Tumblelog by Soup.io
Newer posts are loading.
You are at the newest post.
Click here to check if anything new just came in.

October 11 2019

20:00

Das Spiel zum Wochenende: Outside the Box

Das kleine scheue Quadrat will möglichst schnell aus dem Bildschirm. Dieses Vorhaben erschwert allerdings ein Labyrinth, in dem das Quadrat immer nur stupide bis zur nächsten Wand schlittern kann. Im Denkspiel Outside the Box steuert der Spieler ein kleines Quadrat. Mit Druck auf eine der Pfeiltasten rutscht es so lange in die entsprechende Richtung, bis […]

Der Beitrag Das Spiel zum Wochenende: Outside the Box erschien zuerst auf LinuxCommunity.

11:54

End of Life für OpenSuse Leap 15.0 – Neues von 15.2

Das OpenSuse-Projekt vermeldet in Person von Markus Meissner, dass OpenSuse Leap 15.0 Ende November keinen Support mehr erhält. Neues gibt es zu dem für Mai 2020 geplanten OpenSuse Leap 15.2.

Wie Markus Meissner an die Mailingliste schreibt, beendet OpenSuse nach rund 18 Monaten den Support für Leap 15.0. Es gibt ab 30. November keinerlei Updates mehr, mahnt Meissner und empfiehlt das Update auf OpenSuse Leap 15.1.

Mit dem Lebensende der einen Version sind die Arbeiten an der neuen Version 15.2 fortgeschritten. OpenSuse Leap 15.2 bekommt diverse Major-Upgrades in den Software-Beigaben und Komponenten, darunter nach derzeitiger Planung Qt 5.12 LTS, Plasma 5.18, das neueste KDE Framework und zugehörige KDE-Komponenten, heißt es im OpenSuse-Blog. Damit lande auch die Wayland-Session, wie zuvor in Tumbleweed, nun auch in Leap, heißt es dort.

Der Beitrag End of Life für OpenSuse Leap 15.0 – Neues von 15.2 erschien zuerst auf Linux-Magazin.

11:29

OpenSSH 8.1: Schutz vor RAM-Seitenkanalangriffen und Sicherheits-Bugfix

OpenSSH 8.1: Schutz vor RAM-Seitenkanalangiffen und Sicherheits-Bugfix

Die neueste Version des Netzwerk-Tools schützt geheime Schlüssel im RAM vor Spectre, Meltdown und RAMBleed.

10:11

Google gibt Einblicke in den Linux-Scheduler mit SchedViz

Das bei Google entwickelte Programm SchedViz kann dabei helfen, die Entscheidungen des Schedulers in Linux zu verstehen und an spezielle Anforderungen anzupassen.
08:56

Web-Projekt AMP ist unter dem Dach der OpenJS Foundation

Das von Google vor vier Jahren ins Leben gerufene Open-Source-Projekt AMP (Accelerated Mobile Pages) hat sich unter die Fittiche der OpenJS-Foundation begeben. Dort ist es im Incubation-Program aufgenommen worden.

Das AMP-Framework soll Webentwicklern eine zügige Erstellung von nutzerfreundlichen mobilen Webinhalten ermöglichen. Das Projekt hatte sich bereits im vergangenen Jahr mit einem Governance-Modell für die Aufnahme in die wiederum bei der Linux Foundation angesiedelten Stiftung OpenJS bereit gemacht. Die OpenJS-Foundation ist aus dem Zusammenschluss der Node.js-Foundation und der JS-Foundation entstanden.

Im Inkubator-Prozess der Stiftung muss AMP nun seine Reife und Funktionstüchtigkeit beweisen, um dann als vollwertiges Projekt der OpenJS-Foundation Aufnahme zu finden. Weitere Informationen gibt das AMP-Projekt in seiner Ankündigung preis.

Der Beitrag Web-Projekt AMP ist unter dem Dach der OpenJS Foundation erschien zuerst auf Linux-Magazin.

08:23

NixOS 19.09 kommt unter anderem mit Xfce 4.14

Die Macher der Linux-Distribution haben vor allem die mitgelieferte Software aktualisiert. Neben Xfce 4.14 haben Anwender auch die Wahl zwischen Gnome 3.32 und Plasma 5.16. NixOS 19.09 nutzt aber weiterhin den Linux-Kernel 4.19 LTS und die Glibc 2.27.

Systemd klettert auf Version 243, die GCC kommt in Version 8. Apropos Programmiersprachen: PHP macht einen Sprung auf die Version 7.3, PHP 7.1 wird nicht mehr unterstützt.

Neben diesen größeren Neuerungen gab es auch noch einige kleinere. So läuft der Installationsassistent nicht mehr mit Root-Rechten, das „binfmt“-Modul lässt sich zudem einfacher nutzen. Ab sofort standardmäßig an Bord sind die Anwendungen Cheese und Geary.

Nicht mehr dabei sind vor allem einige Gnome-Programme, wie Gnome TODO und Gnome Tweaks. Eine komplette Liste findet sich in den Release Notes. NixOS 19.09 erhält Updates bis zum Erscheinen der Nachfolgeversion im April 2020.

Der Beitrag NixOS 19.09 kommt unter anderem mit Xfce 4.14 erschien zuerst auf Linux-Magazin.

07:21

Zabbix 4.4 freigegeben

Die im lettischen Riga ansässige Zabbix SIA hat ihre freie Monitoring-Lösung Zabbix in einer neuen Version veröffentlicht. Zu den zahlreichen neuen Funktionen und Verbesserungen gehören unter anderem neue Agenttypen, Unterstützung von TimescaleDB und erweiterte Webhook-Funktionalität.
06:13

System 76 rüstet zwei Notebooks mit Coreboot aus

Der in Denver, Colorado ansässige Hersteller System 76, spezialisiert auf Linux-Hardware, rüstet zwei seiner Notebooks mit der Open-Source-Firmware Coreboot aus.
06:00

heise+ | Blender-Workshop, Teil 1: Vom einfachen 3D-Objekt zum realistischen Rendering

Blender-Workshop: Vom einfachen 3D-Objekt zum fotorealistischen Rendering

Frische Oberfläche, leicht bedienbare Werkzeuge: Mit unserem Workshop für Blender 2.8 wird der Einstieg in den computergestützten Modellbau ganz einfach.

October 10 2019

18:54

Wie man Docker Swarm Cluster auf Ubuntu einrichtet und konfiguriert

Docker Swarm ist ein Tool, mit dem Sie einen Cluster von Docker Hosts bereitstellen können. Es handelt sich um ein natives Clustering-Tool von Docker, das eine hohe Verfügbarkeit und Leistung für Ihre Anwendung bietet, indem es auf alle Knoten innerhalb des Schwarmclusters verteilt wird. In diesem Tutorial zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie mit Ubuntu 16.04 LTS einen Swarm Cluster erstellen.

Der Beitrag Wie man Docker Swarm Cluster auf Ubuntu einrichtet und konfiguriert erschien zuerst auf HowtoForge.

18:53

Wie man Craft CMS auf Fedora 29 installiert

Dieses Tutorial führt Sie durch die Installation von Craft CMS auf einem frischen Fedora 29 System mit Nginx als Webserver und wir sichern die Website mit einem Let's encrypt SSL-Zertifikat.

Der Beitrag Wie man Craft CMS auf Fedora 29 installiert erschien zuerst auf HowtoForge.

18:53

So laden Sie YouTube-Videos direkt vom Terminal auf Ubuntu herunter

Das Herunterladen von YouTube-Videos ist seit dem Aufkommen der weltweit beliebtesten Website für Unterhaltungsinhalte eine der häufigsten Benutzeraktivitäten. Der Grund, etwas von YouTube herunterzuladen, kann sein, dass Sie Zugriff darauf haben, ohne online sein zu müssen, etwas behalten, das in Zukunft an Ihrem geografischen Standort eingeschränkt sein könnte, oder Musikvideos herunterladen, nur um sie auf eine Audio-CD zu brennen. In dieser Kurzanleitung werden wir einen Blick darauf werfen, wie Sie YouTube-Videos direkt vom Terminal herunterladen können.

Der Beitrag So laden Sie YouTube-Videos direkt vom Terminal auf Ubuntu herunter erschien zuerst auf HowtoForge.

16:49

Aktualisiertes NixOS kommt unter anderem mit Xfce 4.14

Die Macher der Linux-Distribution haben vor allem die mitgelieferte Software aktualisiert. Neben Xfce 4.14 haben Anwender auch die Wahl zwischen Gnome 3.32 und Plasma 5.16. NixOS 19.09 nutzt aber weiterhin den Linux-Kernel 4.19 LTS und die Glibc 2.27. Systemd klettert auf Version 243, die GCC kommt in Version 8. Apropos Programmiersprachen: PHP macht einen Sprung […]

Der Beitrag Aktualisiertes NixOS kommt unter anderem mit Xfce 4.14 erschien zuerst auf LinuxCommunity.

13:00

Artikel: Ein zweites Leben für Medien - Medienkompetenz durch Upcycling

Nachhaltigkeit und Digitalisierung sind gegenwärtig nicht miteinander zu vereinbaren, stattdessen herrscht geplante Obsoleszenz. Ein Umdenken ist dringend nötig.
12:44

Chrome-Browser wird Mixed Content vollständig blockieren

Google plant, dass der Chrome-Browser künftig Mixed Content in Webseiten komplett blockiert. Das heißt, HTTP-Subressourcen können dann nicht mehr in HTTPS-Seiten geladen werden.

Die Entwickler des Chrome-Browsers von Google planen, schrittweise dafür zu sorgen, dass HTTPS-Webseiten künftig nur noch HTTPS-Subressourcen laden können, wie das Team im Chromium-Blog schreibt. Den sogenannten Mixed Content, also unverschlüsselte HTTP-Subressourcen innerhalb einer sonst verschlüsselten HTTPS-Webseite, soll der Browser demnach in kommenden Versionen standardmäßig blockieren.

Laut den eigenen Statistiken verbringen die Chrome-Nutzer schon jetzt rund 90 Prozent ihrer Arbeitszeit mit dem Browser auf HTTPS-Webseiten. Diese hätten derzeit aber eben immer noch mit dem Mixed Content zu kämpfen. Zwar werden hier viele derartige Inhalte bereits blockiert, wie etwa Skripte und Iframes, aber Bilder, Audio- und Videoinhalte sind derzeit immer noch erlaubt. Das gefährde jedoch die Privatsphäre und Sicherheit der Nutzer.

In dem Blogeintrag führen die Entwickler auf, dass durch den Mixed Content nicht nur bestimmte Angriffe ermöglicht werden könnten. Die Nutzung des Mixed Content führe auch zu einer „verwirrenden“ Browser-UX für die Nutzer. Immerhin ist die genutzte Seite weder komplett abgesichert noch komplett unsicher, sondern irgendetwas dazwischen.

Neuerungen für kommende Versionen

Mit der für Dezember geplanten Chrome-Version 79 soll der Browser eine neue Funktion einführen, mit der das Blockieren des Mixed Content aufgehoben werden können soll. Das betrifft aktuelle blockierte Inhalte wie Skripte oder Iframes.

Mit der folgenden Version 80, die Ende Januar 2020 erscheinen soll, sollen dann Audio- und Videoinhalte automatisch von HTTP auf HTTPS migriert werden. Schlägt dies fehl, werden die Inhalte blockiert, was mit der neuen Funktion jedoch manuell durch die Nutzer aufgehoben werden kann. Ebenso zeigt Chrome in Version 80 den Hinweis „Nicht sicher“ an, sofern Bilder noch als Mixed Content übertragen werden. In Chrome 81 schließlich soll das Auto-Upgrade-Verhalten dann auch für Bilder umgesetzt werden und das Laden der Bilder blockieren, falls diese nicht per HTTPS verfügbar sind.

Der Beitrag Chrome-Browser wird Mixed Content vollständig blockieren erschien zuerst auf Linux-Magazin.

11:49

Suse stellt OpenStack Cloud ein

Suse wird sein Produkt OpenStack Cloud nicht mehr weiterentwickeln und ab sofort auch nicht mehr anbieten. Als Grund wird die Verstärkung der Container-Aktivitäten genannt. Die bestehenden Kunden erhalten weiter Unterstützung, auch bei der Migration auf Alternativen.
09:42

Stallman kündigt minimale Änderungen beim GNU-Projekt an

Der wegen Äußerungen zu sexuellen Übergriffen in die Kritik geratene Richard Stallman schreibt in einer Mail an das GNU-Projekt, dass er nicht plane, radikale Änderungen in den Zielen, den Policies und der Prinzipien des Projekts vorzunehmen.

Zuvor hatten einige GNU-Maintainer Stallman in einem offenen Schreiben aufgefordert, seinen Posten als GNU-Leiter (Chief GNUisant) aufzugeben. Stallmans Verhalten schade dem Projekt, schrieben die Maintainer. Wie berichtet hatte Stallman mit Äußerungen zu sexuellem Missbrauch in der Affäre rund um Jeffrey Epstein und dem MIT-Professor Marvin Minsky Stellung bezogen. Dem inzwischen verstorbenen Minsky war eine sexuelle Beziehung zu einer 17jährigen vorgeworfen worden. Epstein habe das Mädchen dazu auf seine Insel einfliegen lassen. Stallman verteidigte Minsky auf einer internen MIT-Mailingliste und bezeichnete die junge Frau als willig.

Richard Stallman geht darauf nicht ein, in seiner Mail lässt er wissen, dass es einige Anpassungen geben werde, wie Entscheidungen getroffen werden. Konkret wird Stallman dazu aber nicht. Er wolle damit für den Fall vorsorgen, dass er das GNU Projekt nicht mehr leiten könne, schreibt Stallman. Er scheint dabei aber eher an einen irgendwann anstehenden Rücktritt aus Altersgründen zu denken. Für diesen Fall wolle er vorbauen, so Stallman, und andere in die Lage versetzen, Entscheidungen zu treffen, sollte er das nicht mehr können.

Stallman hatte zuvor wie berichtet sein Amt bei der Free Software Foundation wegen der Vorwürfe aufgegeben.

Der Beitrag Stallman kündigt minimale Änderungen beim GNU-Projekt an erschien zuerst auf Linux-Magazin.

09:13

Geldprobleme: Entwickler stoppt Arbeit an Atari VCS

Die Videospielkonsole Atari VCS soll mit einem angepassten Linux als Betriebssystem auf den Markt kommen und optisch an die gleichnamige Spielekonsole aus den 1970er-Jahren erinnern. Wie jedoch jetzt die Seite The Register berichtet, wurde der Hardware-Entwickler seit einem halben Jahr nicht bezahlt.

The Register zitiert dabei Rob Wyatt, dessen Firma Tin Giant im Auftrag von Atari die Hardware entwickeln sollte. Aufgrund der ausbleibenden Zahlungen habe die kleine Firma die entsprechenden Arbeiten eingestellt. Ob der von Atari ursprünglich angestrebte Veröffentlichungstermin Anfang 2020 eingehalten werden kann, bleibt offen.

Finanziert wurde die Entwicklung bereits 2018 über eine Crowdfuning-Aktion, bei der über 3 Millionen US-Dollar zusammenkamen. Die Konsole sollte einen leistungsstarken AMD-Prozessor erhalten, das Betriebssystem besteht aus einem angepassten Linux-System. Letztgenanntes soll offen für eigene Programme sein, auf der Konsole sollten Nutzer sogar eigene Distributionen starten können.

Der Beitrag Geldprobleme: Entwickler stoppt Arbeit an Atari VCS erschien zuerst auf Linux-Magazin.

08:31

Linux-basierte »Atari VCS« in der Klemme

Medienberichten zufolge kämpft das Linux-basierte »Atari VCS« ums Überleben. Unter anderem haben etliche Mitglieder – darunter auch der hauptverantwortliche Entwickler – das Team verlassen. Als Grund werden Zahlungsrückstände und eine fehlende Strategie genannt.
07:04

Ubuntu Touch OTA-11 zum Testen bereitgestellt

Die Entwickler des UBports-Projekts, die hinter der Weiterentwicklung des mobilen Betriebssystems Ubuntu Touch stehen, rufen zum Test der demnächst zur Veröffentlichung anstehenden Version Ubuntu Touch OTA-11 auf.
Older posts are this way If this message doesn't go away, click anywhere on the page to continue loading posts.
Could not load more posts
Maybe Soup is currently being updated? I'll try again automatically in a few seconds...
Just a second, loading more posts...
You've reached the end.

Don't be the product, buy the product!

Schweinderl