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February 08 2018

13:03

Crossover 17.1 bringt Windows Quicken auf Macs

Mit der neuen Version 17.1 der auf Wine basierenden Crossover-Software wird Microsoft Windows Quicken 2018 unter Mac OS lauffähig.

Zudem hat die hinter Crossover stehende Firma Codeweavers die Unterstützung für Microsoft Office 2016 verbessert. Das betrifft insbesondere Bugs, die bislang bei der Installation und der Aktivierung auftraten. Fehlerfrei soll nun auch der betrieb von Crossover auf Mac-Systemen mit High Sierra funktionieren. In der Major-Version 17.0 habe es Probleme mit der Subskription gegeben. Codeweavers will betroffenen Nutzer unter einer einer in der Ankündigung genannten Mail-Adresse die Subskription erneuern.

 

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12:53

Mate Desktop 1.20 auf GTK3-Basis

Die Mate-Desktopsuite ist in Version 1.20 erschienen. Die Entwickler haben mit dieser Ausgabe die Umstellung auf GTK3-Basis komplett vollzogen.

Der Window Manager Marco wurde in den rund elf Monaten Entwicklungszeit ebenfalls überarbeitet. Zu den neuen Features zählen Support für Hi-DPI-Monitore. Die Hi-DPI-Displays werden automatisch erkannt und gleiches geschieht mit der Skalierung, lassen die Entwickler in den Release Notes wissen. Der Window Manager kommt zudem mit den Erweiterungen DRI3 und Xpresent zurecht.

Der Mate-Splash in aktueller Version 1.20. Quelle: Mate

Die verschiedenen Komponenten sind beim Mate-Projekt zum Herunterladen bereit.

 

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12:40

Call for Lectures für Grazer Linuxtage 2018

Am 27. und 28. April 2018 finden die Grazer Linuxtage statt. Die Veranstalter suchen noch Vorträge und Workshop-Leiter. Open-Source-Projekte erhalten zudem die Gelegenheit, sich mit einem Infostand zu präsentieren. Die Anmeldefrist läuft noch bis zum 18.02.2018.

Wer einen Vortrag halten oder mit einem eigenen Stand vertreten sein möchte, reicht auf der Homepage der Veranstaltung seine Anmeldung ein.

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12:38

Kali Linux 2018.1 veröffentlicht

Die Distribution Kali Linux richtet sich vor allem an Sicherheitsexperten und Penetration-Tester. Die aktualisierten Startmedien und somit auch das Live-System nutzen ab sofort den Kernel 4.14.12, der vor allem zwei größere Neurungen mitbringt.

Zum einen unterstützt der Kernel auf neueren AMD-Prozessoren eine Funktion namens Secure Memory Encryption, die automatisch das DRAM ver- und entschlüsselt. Damit soll das System (zumindest theoretisch) immun gegen sogenannte Cold-Boot-Attacken sein: Selbst mit Kenntnis der physischen Adresse lässt sich mit dem dortigen chiffrierten Speicherinhalt nichts mehr anfangen. Des Weiteren unterstützt der Kernel 4.14 das 5-Level-Paging kommender Prozessoren, die damit bis zu 4 Petabyte physischen und 128 Petabytes virtuellen Speicher nutzen können.

Kali Linux 2018.1 aktualisiert zudem zahlreiche Programmpakete. In neuen Versionen kommen unter anderem zaproxy, secure-socket-funneling, pixiewps, seclists, burpsuite, dbeaver und reaver. Abschließend haben die Entwickler einige Fehler korrigiert, die der Kali Linux Bug Tracker auflistet. Unter anderem stürzt die Gnome Shell nicht mehr ab, wenn man ein USB-Gerät anstöpselt. Patches gegen Meltdown und Spectre sollen allerdings erst mit Linux 4.15 in die Distribution kommen.

Die bereitgestellten virtuellen Maschinen für Microsofts Hyper-V liegen jetzt als Generation 2 VMs vor. Unter anderem nutzen Sie UEFI und unterstützen das Vergrößern und Verkleinern des Datenträgers. Darüber hinaus bringen die VMs bereits die Integration Services mit, die Dynamic Memory, Network Monitoring und Replikation unterstützen.

Kali Linux ist eine Rolling-Release-Distribution. Wer sein installiertes System ständig auf dem aktuellen Stand hält, sollte alle Neuerungen bereits erhalten haben. Die unter der Versionsnummer 2018.1 veröffentlichten Startmedien enthalten jetzt alle seit Kali Linux 2017.3 ausgelieferten Aktualisierungen und Bug Fixes.

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10:26

KMyMoney 5.0 erschienen

Die Entwickler des freien Finanzverwaltungsprogramms KMyMoney haben Version 5.0.0 freigegeben, die die Portierung auf die KDE Frameworks 5 markiert. Auch kleinere neue Funktionen und verbesserte Berichte kamen zu KMyMoney hinzu.
09:02

MATE 1.20 mit HDPI-Unterstützung

Die Veröffentlichung von MATE 1.20 konzentriert sich auf die Verbesserung der Kompatibilität mit GTK3+, das Verschieben von Komponenten in neuere Bibliotheken, Fehlerbehebung und Code-Verbesserung.
07:12

CrossOver 17.1 freigegeben

CodeWeavers hat Version 17.1 seines Produktes »CrossOver« für Linux und Mac OS X veröffentlicht. Die Neuerungen der aktuellen Version sind diverse Korrekturen, vor allem aber eine bessere Unterstützung für Quicken 2018 und Microsoft Office.

February 07 2018

19:06

Veranstalter der Grazer Linuxtage 2018 suchen noch Vorträge, Workshops und Projekte

Am 27. und 28. April 2018 finden die Grazer Linuxtage statt. Die Veranstalter suchen noch Vorträge und Workshop-Leiter. Open-Source-Projekte erhalten zudem die Gelegenheit, sich mit einem Infostand zu präsentieren. Die Anmeldefrist läuft noch bis zum 18.02.2018.
18:34

Neue Kali Linux-Startmedien booten aktualisierten Linux-Kernel

Die Distribution Kali Linux richtet sich vor allem an Sicherheitsexperten und Penetration-Tester. Die aktualisierten Startmedien und somit auch das Live-System nutzen ab sofort den Kernel 4.14.12, der vor allem zwei größere Neurungen mitbringt.
13:37

Adobe Flash Player: Zero-Day Lücke

Adobe warnt aktuell vor einer Sicherheitslücke in dem Adobe Flash Player, die Angreifer derzeit vermehrt ausnutzen. Vor allem Windows-Anwender sind laut Adobe hiervon betroffen. Allerdings lauert die Schwachstelle auch in Chrome OS, Linux und MacOS Systemen. Die Attacke nutzt einen Fehler im Speichermanagement beim Verarbeiten von Office-Dokumenten aus. Ein Angreifer muss seinem Opfer lediglich eine Office-Datei mit speziell konstruierten Flash-Inhalten zukommen lassen. Öffnet das Opfer diese Inhalte, so werden die vom Angreifer gewünschten Befehle mit den Rechten des Anwenders ausgeführt.

Das eigentliche Problem besteht in einem typischen Use-After-Free-Fehler. Hierbei spricht der Flash-Player-Code Speicherbereiche an, die zuvor schon freigegeben wurden. Angreifer versenden momentan vermehrt Mails mit präparierten Office-Dokumenten als Anhang. Adobe rät die Protected-View-Einstellung in Office zu aktivieren, wodurch heruntergeladene Dokumente schreibgeschützt geöffnet werden. Betroffen ist die Version 28.0.0.137 des Adobe Flash Players.

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12:57

Plasma 5.12 veröffentlicht

Die KDE-Entwickler haben ihre Desktop-Umgebung Plasma aktualisiert. Die neue Version 5.12 soll noch schneller und stabiler arbeiten. Darüber hinaus haben die Entwickler behutsam die Optik verbessert, Fehler behoben und natürlich auch ein paar neue Funktionen hinzugefügt.

Plasma 5.12 soll vor allem deutlich schneller starten. Die Entwickler versprechen zudem, dass ihre Desktop-Umgebung weniger Prozessorzeit verbrät und sparsamer mit dem Hauptspeicher umgeht.

Kleinigkeiten

KRunner lässt sich ab sofort mit On-Screen-Readern wie etwa Orca nutzen. Anwender können Benachrichtigungen selektieren und somit auch in ihnen enthaltene Links in die Zwischenablage kopieren. Das Wetter-Applet zeigt auf Wunsch die Temperatur neben dem Wetter-Status-Symbol in der Kontrollleiste an. Das Uhren-Widget skaliert seinen Text passender. Der Systemmonitor zeigt für jeden Prozess die CPU-Auslastung als kleinen Graphen an. Die Schatten der Fenster erscheinen jetzt horizontal zentriert und größer als in vorherigen Versionen. Der „Eigenschaften“-Dialog von Dateien zeigt auch die Metadaten der Datei an. Das Icon-Applet verwendet Favicons für die Shortcuts von Webseiten, währen das Kickoff-Menü mit einem optimiertes Layout aufwartet.

Discover

Die hauseigene Paketverwaltung Discover haben die Entwickler umgestaltet. Die Auswahl-Ansichten erscheinen „kompakter“, wodurch sie mehr Programme auf einmal anzeigen können. Die Screenshots sind größer und unterstützen die Navigation über die Tastatur. Discover listet zudem die installierten Programme alphabetisch auf. Das Fenster zu Konfiguration von weiteren Paketquellen haben die Entwickler „aufpoliert“.

Des Weiteren soll Discover stabiler und schneller arbeiten. Das Programm unterstützt jetzt auch „apt://“-URLs und weist Anwender darauf hin, wenn ein Paket nach der Installation oder Aktualisierung einen Neustart erfordert. Vor allem Distributoren dürfte freuen, dass Discover Offline-Updates ermöglicht und eine Systemaktualisierung durchführen kann. Die Benutzeroberfläche von Discover passt sich zudem besser an Geräte mit kleinen Bildschirmen an.

Wayland

Plasma 5.12 ist nach Plasma 5.8 das zweite Release der Desktop-Umgebung, das eine Langzeitunterstützung erhält. Diese umfasst erstmals auch die Wayland-Integration, folglich erhält auch sie weiterhin Fehlerkorrekturen.

Die Wayland-Unterstützung haben die Plasma-Entwickler zudem verbessert. So ist jetzt nicht mehr XWayland erforderlich, um den Plasma Desktop unter Wayland zu starten. Des Weiteren können Anwender in den Systemeinstellungen endlich die Bildschirmauflösung ändern, die Anzeige drehen und viele weitere Einstellungen setzen.

Wer eine Wayland-Sitzung startet, kann jetzt das sogenannte Night Color Feature nutzen, das die Farbtemperatur automatisch an die aktuelle Tageszeit anpasst und somit ein augenschonenderes Arbeiten ermöglicht. Die Arbeitsweise entspricht der Redshift-Software für X11.

Das Night Color Feature steht exklusiv unter Wayland zur Verfügung. X11-Freunde müssen aber noch eine bittere Pille schlucken: Ab der nächsten Plasma-Version 5.13 erhält KWin für X11 keine neuen Features mehr – die bekommt nur noch KWin für Wayland. Die Plasma-Entwickler weisen darauf hin, dass unter Wayland noch einige Features fehlen. Den aktuellen Stand listet eine entsprechende Wiki-Seite auf.

Ausprobieren lässt sich Plasma 5.12 mit bereitgestellten Live-Systemen oder in einem Docker-Image.

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12:48

Schwachstellen an der Zapfsäule

Der russische Security-Experte Kaspersky Lab hat unbekannter Schwachstellen in einer Steuereinheit gefunden, die bei Tankstellen weltweit zum Einatz kommt. Die Steuereinheit läuft unter Linux.

Das betroffene embedded System ist nach Angaben von Kaspersky über tausend Mal an Tankstellen installiert. Die Steuereinheit arbeite mit hohen Zugriffsrechten sei bei manchen Tankstellen bereits vor über zehn Jahren eingebaut worden und sei seitdem mit dem Internet verbunden. Über die Schwachstellen ließe sich remote ausnutzen, lässt Kaspersky wissen. Die Forscher seien über die Lücken in der Lage gewesen, Einstellungen innerhalb des Tankstellensystems einzusehen und zu konfigurieren.

Zugang zur Management-Konsole der Tankanlage. Quelle: Kaspersky

Gelinge es Angreifern, den Anmeldebildschirm zu umgehen, ließe sich das Tanksystem ausschalten und auch eine Preisänderung für die Kraftstoffe wäre möglich, teilen die Experten mit. Letztlich könne darüber auch der Zahlungverkehr kapern, weil das System sich direkt mit dem Zahlungsterminal verbinde. Kaspersky habe den Hersteller über die Schwachstellen informiert. Laut den Erkenntnissen der Sicherheitsforscher kommen die Anlagen in Deutschland nicht zum Einsatz. Hauptsächlich betroffen seien die USA und Indien, aber auch Anlagen in Spanien, der Türkei, Israel und Tschechien.

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12:28

OpenWall stellt Linux Kernel Runtime Guard vor

OpenWall, ein Projekt zur Stärkung der Sicherheit freier Software, hat den Linux Kernel Runtime Guard (LKRG) vorgestellt, der die Integrität der Kernels zur Laufzeit überwachen und die Ausführung von Schadcode erkennen und stoppen soll.
11:03

Mozilla zündet zweite Stufe von »Project Things«

Mozillas im letzten Jahr gestartetes Unterfangen »Project Things« will ein Framework aus offenen Standards, Software und Diensten schaffen, um zu verhindern, dass große Unternehmen mit proprietären Standards das Internet der Dinge kontrollieren.
10:12

Softmaker Office für Linux 2018 ist fertig

Hersteller Softmaker hat die Linux-Version seines Office-Pakets Softmaker Office 2018 nach der Betaphase als finale Ausgabe veröffentlicht.

Neuerungen betreffen die nun auch für Linux eingeführte Ribbon-Oberfläche. Zudem ist die Software nun in einer 64-Bit-Version verfügbar. Die native Verwendung der Dateiformate DOCX, XLSX und PPTX mache Softmaker Office nahtlos kompatibel zu Microsoft Office, verspricht der Hersteller.

Wie zu den Neuerungen des Office-Pakets bereits berichtet, funktioniert Softmaker Office nun teilweise wie ein Browser, es lassen sich etwa Dokumente in Tabs und in verschiedenen Programmfenstern anordnen. Von dort darf der Nutzer sie per Drag-and-Drop aus dem jeweiligen Fenster heraus- und in ein anderes Fenster hineinziehen.

Das neue User-Interface, hier bei Planmaker. Quelle: Softmaker

Softmaker Office 2018 für Linux ist kostenpflichtig. Der Anbieter stellt eine kostenlose Testversion zur Verfügung. Das Paket besteht aus der Textverarbeitung Textmaker, dem Tabellenkalkulationsprogramm Planmaker, der Präsentationssoftware Presentations und einer angepassten Thunderbird-Version mit dem Zuatz powered by Softmaker.

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09:57

Nextcloud 13 mit Video-Chat veröffentlicht

Mit der Web-Anwendung Nextcloud lässt sich schnell eine private eigene Cloud aufsetzen. Die neue Version 13 bietet unter anderem einen Video- und Text-Chat, eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, eine bessere Performance und eine optimierte Benutzeroberfläche.

Nach neun Monaten Entwicklungszeit haben die Nextcloud-Entwickler die Version 13 ihrer Software freigegeben. Diese soll sich aufgrund der an vielen Stellen leicht überarbeiteten Benutzeroberfläche einfacher bedienen lassen. Unter anderem haben die Entwickler die Art und Weise verändert, wie man Dateien auswählt. Darüber hinaus lassen sich Dateien einfacher verschieben und kopieren. Die Benutzeroberfläche kommt zudem besser mit hochauflösenden Monitoren (Hi-DPI-Bildschirme) zurecht. Die Seitenleiste zeigt jetzt an, wie viel Speicher von der verfügbaren Quota bereits verbraucht ist. In Kommentaren bietet Nextcloud 13 eine Autovervollständigung für Benutzernamen, wobei die dabei ausgewählte Person automatisch eine Benachrichtigung erhält.

Geschwindigkeitsplus

Nextcloud 13 reagiert deutlich agiler als die Vorversion, die einzelnen Seiten sollen bis zu 50% Prozent schneller auf dem Bildschirm erscheinen. Der Zugriff auf LDAP-Verzeichnisse läuft sogar bis zu 80% flotter ab. LDAP-Server lassen sich zudem über eine Plugin-Architektur verwalten. Die verbesserte Volltextsuche auf Basis von Elasticsearch soll den Nextcloud-Server ebenfalls weniger belasten.

Sicherheit

Nextcloud 13 unterstützt jetzt Multi-Key Zweifaktorauthentifizierung und erlaubt auf Wunsch die Anmeldung nur noch von Rechnern aus ausgewählten IP-Adressbereichen. Zudem gibt es ein neues Token-basiertes Login für Clients und verbesserte Update-Benachrichtigungen.

Mit der neuen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung chiffrieren Anwender bei Bedarf einzelne Verzeichnisse. Die Funktion steht allerdings nur in den hauseigenen Desktop-Clients sowie der Android- und iOS-App zur Verfügung. Die Passwörter müssen sich die User dabei weder merken, noch explizit austauschen. Administratoren können zudem im Zusammenspiel mit der eingebauten File Access Control die Verschlüsselung erzwingen. Die Entwickler weisen allerdings darauf hin, dass die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung derzeit noch als sogenannte „Tech Preview“ vorliegt und somit noch nicht für den produktiven Einsatz gedacht ist. In den nächsten Monaten wollen die Entwickler die Implementierung verbessern und noch einige geplante Features hinzufügen.

Apps

Neu ist Nextcloud Talk, mit dem sich Video- und Text-Chats führen lassen. Die Kommunikation ist mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung gesichert. Nextcloud Talk unterstützt unter anderem Push-Benachrichtigungen und Screen Sharing. Darüber hinaus können die Teilnehmer über Nextcloud Talk Kalendereinladungen und Erinnerungen erhalten.

Die Kalender-App arbeitet besser mit anderen Kalender-Programmen wie Thunderbird Lightning zusammen. Zudem erscheinen im Kalender Einladungen zu Meetings.

Die App Circles zur Gruppenfreigabe integriert Aktivitäten, so dass die Anwender genau nachverfolgen können, was mit ihren Daten passiert ist. Via „Mass Invite“ lässt sich auf einen Schlag eine größere Anzahl Benutzer einladen. Weitere User lassen sich über die E-Mail-Adresse oder den Kontakt hinzufügen.

Die neue App „Files-from-Mail“ ermöglicht die Konfiguration eines speziellen E-Mail-Postfachs für den Dateiaustausch. Die dorthin per E-Mail geschickten Dateien landen automatisch in einer intelligenten Unterverzeichnisstruktur in der Nextcloud.

Sämtliche Neuerungen listet die offizielle Ankündigung auf

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09:42

KDE Plasma 5.12 als langfristig unterstützte Version veröffentlicht

Das KDE-Team hat Plasma, den Desktop von KDE, in Version 5.12 freigegeben. Die neue Version wird für mindestens 18 Monate stabil gehalten und beinhaltet diverse Neuerungen. Die wichtigsten Verbesserungen sind unter anderem bei der Geschwindigkeit, Stabilität und der Bedienung zu finden. Neu sind ebenfalls Anpassungen an Widgets und Anwendungen.
08:37

SoftMaker Office 2018 für Linux mit Ribbon-Oberfläche verfügbar

SoftMaker Office 2018 für Linux ist in der neuen Version erstmalig als echte 64-Bit-Applikation verfügbar und kann alternativ über die von Microsoft Office bekannte Ribbon-Oberfläche bedient werden.
07:20

Horrorspiel »Conarium« für Linux vorgestellt

Das von H. P. Lovecrafts Novelle »Berge des Wahnsinns« inspirierte Horrorspiel »Conarium« wurde in einer Linux- und Mac OS X-Version veröffentlicht.

February 06 2018

22:19

Aktualisierte Version der Desktop-Umgebung KDE Plasma mit Long Term Support

Die KDE-Entwickler haben ihre Desktop-Umgebung Plasma aktualisiert. Die neue Version 5.12 soll noch schneller und stabiler arbeiten. Darüber hinaus haben die Entwickler behutsam die Optik verbessert, Fehler behoben und natürlich auch ein paar neue Funktionen hinzugefügt.
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